Der Augen-Bus

Das Projekt wurde beendet. Sobald uns die erzielten Ergebnisse vorliegen, werden wir diese veröffentlichen. Das Projekt wird anschließend mit neuer Zielsetzung fortgeführt.

 

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Zur adäquaten ophthalmologischen Versorgung von blinden und sehbehinderten Patienten wird eine mobile Sehbehindertenpraxis eingerichtet:

Ein Kleinbus („Augen-Bus“) transportiert eine fahrbare augenärztliche Untersuchungseinrichtung und enthält eine Grundausstattung an Sehhilfen und weiteren Hilfsmitteln.

Es werden drei Dienstleistungen angeboten:

  1. Augenärztliche Diagnostik
  2. Sehhilfen- und Hilfsmittelberatung
  3. Sozialberatung

Diese Aufgaben werden jeweils von einem oder mehreren kompetenten Ansprechpartner übernommen. Für die augenärztliche Versorgung gilt der Facharztstandard.

Nach dem Durchlaufen der drei Dienstleistungen werden ggf. kurative Maßnahmen und Verordnungen für die weiterführende Beantragung bei den Kostenträgern für Rehabilitation besprochen.

Der Augen-Bus wird vor allem im schlechter versorgten ländlichen Raum in Ortschaften an zentralen Punkten in einem Rotationsverfahren jeweils einen Tag zur Verfügung stehen. Ziel ist es, die ausgewählten Ortschaften zweimal im Jahr anzufahren.

In den Ortschaften finden die augenärztliche Diagnostik und sowie die Beratung in barrierefreien Räumen statt.